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Ratgeber
Heilpflanzen
Heilpflanzen
Hirtentäschchenkraut
Genügsam und unscheinbar wächst das Hirtentäschchenkraut an Wegrändern und auf Wiesen. Es braucht ein geschultes Auge, um das Hirtentäschchen in einer Wiese zu entdecken, denn es strahlt nicht wie so viele andere Blütenpflanzen nach aussen.
Die Brennnessel ist aufgrund ihrer geringen Ansprüche an die Umwelt weit verbreitet. Hat sich die Pflanze erst einmal etabliert, kann sie sich leicht gegen andere Pflanzen behaupten.
Beim Betrachten dieses Baums fallen sofort die weisse Rinde und die dünnen Äste auf. Die Hängebirke vermittelt Reinheit, Jugendlichkeit und Beweglichkeit.
Der Duft der Blüten und derjenige der Wurzel sind grundsätzlich verschieden. Beide duften intensiv, aber gegensätzlich: die Blüte eher süsslich, der Wurzelstock eher erdig. Der Aufbau des Baldrians ist besonders.
In der griechischen Mythologie wird erzählt, dass die schöne Nymphe Cynara – mit ihren grünen und violetten Augen und langen, aschfarbenen Haaren – es wagte, sich den Annäherungen von Zeus zu widersetzen.
Die äusserliche Abwehrhaltung der Pflanze macht sich die Naturheilkunde zunutze: Echinacea ist ein unverzichtbarer Helfer in der kalten Jahreszeit und stärkt das Immunsystem.