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Pflanzliche Schmerzmittel wie Wallwurz, Arnika, Teufelskralle, Weidenrinde oder Mädesüss gehören seit jeher zu den bewährten Helfern bei akuten und chronischen Beschwerden.
Zur Beschreibung der Rose genügen zwei Worte: einfach schön! Sie ist eine ganz besondere Pflanze und wird seit jeher weltweit als die Blume der Liebe bezeichnet.
Gerade im Sommer ist die Schutzfunktion der Haut besonders gefordert: Sonnenstrahlen oder kleine Verletzungen können sie belasten. Zum Glück gibt es auch Naturheilmittel und Hausrezepte, welche die Haut beim Regenerieren unterstützen können.
Die Apitherapie nutzt die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Bienenprodukten wie Honig, Pollen, Propolis oder Gelée Royale zur Vorbeugung und Linderung von Beschwerden.
Wenn es nach Zimt, Nelken, Kardamom und Anis duftet, steht Weihnachten schon bald vor der Tür. Die winterlichen Aromen wärmen Herz und Seele – und bringen ganz nebenbei gesundheitliche Vorteile.
Die Spagyrik ist ein ganzheitliches Naturheilverfahren, das pflanzliche Essenzen zu spagyrischen Arzneimitteln verarbeitet. Die Anwendung ist einfach – und deckt ein breites Spektrum ab.
Pfefferminze erfrischt, Melisse beruhigt, Thymian stärkt die Abwehr – ätherische Öle bieten eine sanfte Alternative bei Alltagsbeschwerden – und schenken Wohlbefinden für Körper und Seele.
Sein Name ist Programm: Augentrost wird gerne bei gesundheitlichen Anliegen rund um die Augen angewendet. Der Gattungsname «Euphrasia» leitet sich aus dem Griechischen ab und bedeutet «Wohlergehen» und «Fröhlichkeit».
Wurzeln haben einen besonderen Stellenwert in der traditionellen Pflanzenheilkunde: Ob Kurkuma, Ingwer, Ginseng oder Teufelskralle – jede dieser Wurzeln
hat ihre ganz eigenen stärkenden Eigenschaften.
In der Ringelblume stecken zahlreiche Inhaltsstoffe, denen eine heilende Wirkung zugeschrieben wird. Sie trägt in sich das Wesen vom Verschliessen, vom Schützen und vom Kindlichen.