Dienstleistung

Homöopathische Anamnese

Die Homöopathie unterscheidet sich von der Schulmedizin in vielen Belangen. Das beginnt schon bei der Anamnese: Das erste Gespräch zwischen Patient und Homöopathin kann eine gute Stunde dauern und beschäftigt sich mit allen Bereichen seines Lebens.

Was ist die Homöopathische Anamnese genau?

„Zuerst das Wort – dann die Pflanze – zuletzt das Messer!“ Dieser Ausspruch wird dem griechischen Gott der Heilkunst „Asklepios“ als Leitspruch zugedacht. Das Wort Anamnese bedeutet so viel wie „Gedächtnis“ oder „Erinnerung“. Es beschreibt heutzutage das Gespräch zwischen einem Patienten und einer Fachperson im Kontext einer aktuellen Erkrankung. Ziel der behandelnden Fachkraft ist es, möglichst viel über die Krankengeschichte zu erfahren, um danach eine treffende Diagnose stellen zu können.

Bei einer schulmedizinischen Anamnese beschränken sich die Fragen in den meisten Fällen auf rein gesundheitliche Aspekte: „Seit wann spüren Sie die Schmerzen?“, „Welche anderen Beschwerden haben Sie?“, „Liegen Allergien auf Medikamente vor?“

Den Menschen ganzheitlich erfassen

Die homöopathische Anamnese verfolgt im Vergleich zur Schulmedizin einen ganz anderen Ansatz. Das Gespräch geht weit über die «klassische» Anamnese hinaus. Es versucht den Menschen als Ganzes zu erfassen, ohne Wertung oder Vorurteile. Entsprechend dreht sich eine homöopathische Anamnese nicht nur um die konkreten körperlichen Beschwerden. Vielmehr bezieht sie auch die Ursache, die Gefühlslage und Lebenssituation des Patienten mit ein.

 

Ausführliche Beratung durch die Homöopathin

Die homöopathische Anamnese ist eine Dienstleistung, die wir in ausgewählten Apotheken und Drogerien anbieten. Für eine Erstanamnese sollten Sie genug Zeit einplanen: Die Gespräche dauern häufig rund eine Stunde. So stellt die Fachperson sicher, dass möglichst alle drängenden Fragen beantwortet sind. Viele Patienten empfinden die homöopathische Anamnese als angenehm: Da die Fachperson sich Zeit nimmt und detailliert auf das Leben des Patienten eingeht, entsteht weniger der Eindruck einer einseitigen Befragung – sondern eines persönlichen Austauschs.

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